SoVD Hude

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Aktuelles

Ortsverbände Hude & Falkenburg auf Kohltour

Sozialverband-SoVD auf Kohlfahrt

 

Am Sonntag, den 18.02.2018 um 10:30 Uhr startete die Kohlfahrt der Ortsverbände Hude &

Falkenburg/Bergedorf des Sozialverbandes Deutschland-SoVD. Bei strahlenden Sonnenschein ging die kleine Wanderung vom Parkplatz am Vielstedter Bauernhaus zum Parkplatz am Forsthaus Hasbruch. Dort gab es leckere Heißgetränke und Gebäck, bevor sich die Gruppe wieder zum Vielstedter Bauernhaus auf den Rückweg machte. Nach Vorsuppe,

schmackhaftem Grünkohl und Eisvarianten zum Dessert, wurde dann das Kohlkönigspaar,

Dagmar und Heinz Schütte ernannt. Mit dem Ehrentanz für die Königspaare nahm der

musikalische Nachmittag  seinen Lauf, auf dem die fleißigen Tänzer voll auf ihre Kosten kamen. Die Kaffeetafel im Verlauf des Nachmittages fand großen Anklang.  Es war es eine sehr gelungene Veranstaltung.

Königspaar Dagmar & Heinz Schütte
Bilder H. Ahrens

12/17/17

Urgestein des Sozialverbandes Deutschland-SoVD Hude legt Amt nieder.

Wilhelm Meyer

 

 

Wilhelm Meyer, 1. Schatzmeister und Ehrenvorstandmitglied,  hat aus gesundheitlichen Gründen das Amt als 1. Schatzmeister niedergelegt.

W. Meyer trat 1956 in den damaligen Reichsbund, seit 1999 umbenannt in Sozialverband Deutschland e.V.-SoVD-, ein. Sein ehrenamtliches Engagement begann bereits 1971,

in dem er zum 2. Revisor gewählt wurde. Dieses Amt führte W. Meyer bis zum 1.12.1976

aus, und übernahm dann zunächst kommissarisch, das Amt des 1. Schatzmeisters.

Im Januar 1977 wurde er durch Wahl in diesem Amt bestätigt, und hatte es bis jetzt inne.

In den letzten 40 Jahren führte er die Kasse mit akribischer Genauigkeit und Sorgfalt, so dass es bei Kassenprüfungen niemals Beanstandungen gab. In all den Jahren seiner ehrenamtlicher Tätigkeit für den SoVD Ortsverband Hude führte W. Meyer viele Gespräche mit Hilfesuchenden und unterstützte sie bei unserem Beratungszentrum in Oldenburg.

Er genoss allseits ein sehr hohes Ansehen und uneingeschränktes Vertrauen, er war über viele Jahrzehnte die gute Seele des Ortsverbandes Hude. Auch im SoVD Kreisverband Oldenburg

war er über viele Jahre als Revisor tätig.

Der 2. Schatzmeister Günter Budde hat mit sofortiger Wirkung die Kassenführung übernommen.

 

Hartmut Ahrens, komm. Vorsitzender  SoVD Ortsverband Hude

Weihnachtliche Jahresabschlussfeier der Ortsverbände Hude und Falkenburg des Sozialverband-SoVD am 02.Dezember 2017 im „Haus am Bahnhof“ in Hude.

Im festlich von der Familie Guschmann geschmückten Saal begann die Feier bei

Kaffee und Kuchen, mit musikalischer Begleitung durch den Huder Pianisten Arndt Baeck.

Danach erfolgte die Begrüßung von Mitgliedern und Gästen, insbesondere für

die Gemeinde Hude, Frau Marlies Pape und die stellvertretende Bürgermeisterin

der Gemeinde Ganderkesee Frau Christel Zießler.

Beide sprachen ein Grußwort aus, und gaben auch weihnachtliche Geschichten zum Besten.

Leider mussten Marlene Eichler, die für und mit uns singen wollte, und Helga Bürster, die uns mit Vorträgen erfreuen wollte, krankheitsbedingt absagen.

Dadurch bedingt lag die ganze musikalische Begleitung der Feier in den Händen von Arndt Baeck, das ihm außerordentlich gut gelang, und uns auch zum Mitsingen einiger Weihnachtslieder animieren konnte. Arnd Baeck hat auf einen Teil seiner Gage zugunsten des SoVD Ortsverband Hude als Spende verzichtet, dafür bedankte sich Hartmut Ahrens als komm. Vorsitzender herzlich.

Für langjährige Mitgliedschaften wurde Reinhard Gode, 30 Jahre,

Margot und Helmut Bolte sowie Alice Langhoop  10 Jahre geehrt..

 

Leider nicht anwesend waren die Jubilare  Herr Georg Gode 70  Jahre, Herr Klaus Müller 40 Jahre,  Frau Hanni Ahrens 25 Jahre,  Herr Wolfgang Kraft 20 Jahre, Frau Andrea Looschen 20 Jahre und Herr Paul Anders, Herr Egon Bruns, Frau Almut Segelken, Herr Frank Tell, und Herr Hans-Henning Ueter, jeweis 10 Jahre.

Um ca. 17:15 Uhr ging dann eine schöne Feier zu Ende.

Alle Bilder SoVD Hude
Helmut& Margot Bolte, Reinhard Gode, Hartmut Ahrens, Alice Langhoop . von links
 
 

09/12/17

Sozialverband Deutschland- SoVD fuhr ins Blaue.

Zur alljährlichen Fahrt ins Blaue, brachen die Ortsverbände Hude & Falkenburg des SoVD mit Hutfilters Reisedienst, am 6. September auf. Die Fahrt ging über Oldenburg, das Ammerland und schließlich ins Ostfriesische Westgroßefehn. Dort besuchten wir das Fehnmuseum, in dessen Cafe Eiland erwartete uns eine Kaffeetafel mit hausgemachtem Kuchen, Torten und natürlich Ostfriesen Tee. Nach dem wir uns gestärkt hatten referierte Herr Focken vom Museum ausführlich und sehr interessant  über die Entstehung der Fehnregion. Um 16:45 Uhr ging es dann Richtung Heimat, die Reise führte uns aber erst noch zur Waldschänke Steinkimmen, hier erwartete uns zum Abschluss ein leckeres Abendbrot.

Dann fuhr der Bus uns endgültig nach hause.

Mit dem SoVD nach Bremerhaven

Die Ortsverbände Hude und Falkenburg vom Sozialverband Deutschland waren am

26. Juli mit Hutfilters Reisedienst zu einer Fahrt nach Bremerhaven aufgebrochen.

Dort angekommen, stieg ein Gästeführer zu, der uns sehr detailliert  und eindrucksvoll während der Rundfahrt durch die Stadt und die Häfen informierte. Es ging am Auswandererhaus los, durch den ehemaligen Fischereihafen, vorbei an den riesigen Autoverladeanlagen, dem Container Terminal dem Kreuzfahrt Terminal und nicht zuletzt

an den Prüfanlagen und Fertigungsstätten für die gigantischen offshore Windkraftanlagen,

die einen Rotordurchmesser von ca. 180 m haben.

Nach der 2 Stündigen Rundfahrt ging es zu Schifffahrtsmuseum, in dem sich das Cafe Weserblick befindet. Bei einem fantastischen Blick über die Weser konnten wir dann

Kaffee und Kuchen genießen. Nach einem kleinen Spaziergang ging es dann wieder Richtung Heimat.

Der Sozialverband Deutschland –SoVD e.V. feierte sein 100 jähriges Bestehen.

Der Sozialverband Deutschland –SoVD e.V. feierte sein 100 jähriges Bestehen.

 

Der SoVD Ortsverband Hude hatte am Samstag den 17. Juni 2017 zu einer Feierstunde geladen. Der kommissarische Vorsitzende Hartmut Ahrens begrüßte in einer kurzen Ansprache den Huder Bürgermeister Holger Lebedinzew, den stellvertretenden Landrat Günter Westermann, die Bereichsleiterin Privatkunden der vereinigten Volksbanken Hude Alke Dietrich, die Vertreter des DRK Ortsvereins Doris Schneidereit und Bodo Struthoff, den SoVD Regionalleiter Dr. Jörg-Christian Hülper, die SoVD Ortsvorsitzenden aus Ganderkesee, Gerold Porth, aus Falkenburg Hans-Dieter Haschen und aus Gruppenbühren-Bookholzberg Maria Diedrich mit ihren Kolleginnen und Kollegen, und die Mitglieder des Ortsverbandes Hude und Gäste.

Nach der Kaffeetafel referierte Dr. Hülper über die Entstehung und die Entwicklung des SoVD, der 1917 als Reichsbund in Berlin gegründet wurde, und lobte den unermüdliche Einsatz der vielen haupt-und ehrenamtlichen Mitglieder. Auch Holger Lebedinzew und Günter Westerman sprachen jeweils die wichtige und notwendige Arbeit der ehrenamtlich

tätigen Menschen an. Beide gratulierten dem SoVD herzlich zum 100-jährigen Jubiläum.

Musikalisch wurde die Veranstaltung durch den Huder Pianisten und Sänger Arndt Baeck

begleitet, der kurzfristig für die ausgefallenden Musiker einsprang. Arndt Baeck begeisterte das Publikum mit seinen bestens auf die Veranstaltung angepassten Darbietungen. Nach dem er im Laufe der Veranstaltung  über die vielfältigen Tätigkeiten des  SoVD erfahren hatte, entschied er sich seine ausgemachte Gage zu spenden, was mit einem riesen Beifall honoriert wurde.

Die Speelkoppel Bookholzberg, die ersatzgeschwächt leider nur einen Sketch aufführen konnte, las dann noch einige Geschichten vor, natürlich alles auf Plattdeutsch.

Auch die Speelkoppel verzichtete im nachhinein auf ihre Gage. Dafür nochmals herzlichen Dank. In welchem Jahr wir die 100 Jahre Ortsverband Hude feiern, steht noch nicht fest, weil

es keine Aufzeichnungen über das Gründungsjahr (1919 mündlich überliefert) gibt.

Spätestens 2025 wird es eine Feier geben, da wir einen Zeitungsausschnitt von 1925 haben, in dem zu einem großen Ball eingeladen wurde.   Gegen 18:00 Uhr endete die Jubiläumsfeier.

SoVD auf Tour

Die SoVD  Ortsverbände Hude und Falkenburg starteten am 07.06.2017 zu einer Rundfahrt ins Ammerland, Rund um das Zwischenahner Meer und nach Westerstede.

Nach dem wir in Bad Zwischenahn, die Gästeführerin Frau Louise Schweers, in unserem Reisebus begrüßten, ging die Fahrt, leider bei Dauerregen, auch schon los.

Auf der Tour durch die Randgebiete Bad Zwischenahns wurde uns ausführlich die Vielfalt der Landschaften erklärt. Wir sahen die unendlich großen und abwechslungsreichen Parks  der Baumschulen, von denen es im Ammerland 345 Betriebe der unterschiedlichsten Ausrichtungen gibt. Nach einer Rundtour durch Westerstede ging es dann nach ca. 2 Std. zurück nach Bad Zwischenahn. Im Strandcafe erwartete uns ein reichhaltiges Kuchenbuffet, zu dem wahlweise Kaffee oder Tee gereicht wurde. Gut gestärkt und nach einem kleinem Spaziergang, es hatte endlich aufgehört zu regnen, fuhren wir Richtung Heimat.

Bilder H. Ahrens

Am 06. Mai 2017 veranstalteten die Ortsverbände Hude & Falkenburg vom SoVD Sozialverband Deutschland, einen Informations Nachmittag zum Thema "Omas neue Polin"

Am 06. Mai 2017  veranstalteten die Ortsverbände Hude & Falkenburg vom SoVD Sozialverband Deutschland, einen Informations Nachmittag zum Thema "Omas neue Polin" im Haus am Bahnhof, in Hude

Herr Schlüter (Procura-24 Pflegevermittlung)  informierte uns sehr umfassend darüber, worauf zu achten ist, wenn eine 24-Stunden-Pflegebetreuung benötigt wird.

Insbesondere wurden die rechtlichen und Vertragsrechtlichen Hintergründe dargelegt und  was ist beim Abschluss eines Dienstleistungsvertrags zur Pflege zu beachten ist. Auch über die Pflegekosten und deren Erstattung von den Pflegekassen informierte uns Herr Schlüter, und ging auch auf alle gestellten Fragen gerne ein.

Es war eine sehr aufschlussreiche Veranstaltung, so der Vorsitzende Hartmut Ahrens, vom Ortsverband Hude.

Bilder H.Ahrens

04/16/17

SoVD OV Hude und OV Falkenburg – Sicher wohnen -- Enkeltrick

Die Ortsverbände Hude und Falkenburg des Sozialverbandes Deutschland SoVD veranstalteten am 8.4. 2017 einen Informationsnachmittag zu dem Thema „Sicher wohnen“ & „Enkeltrick“   in der Gaststätte Mehrings in Hurrel. Nach der Begrüßung durch den  kommissarischen Vorsitzenden des OV Hude Hartmut Ahrens, war der   Sachbearbeiter für Prävention, Polizeikommissar Martin Klinger vom Polizeikommissariat Wildeshausen der Referent, der uns sehr eindrucksvoll schilderte, auf was die „ungebetenen Gäste“ achten, damit sie einen möglichst einfachen und schnellen Weg ins Haus finden.

Die vielen von den Teilnehmern gestellten Fragen, beantwortete Herr Klinger leicht verständlich und gerne. Es wurde beispielweise deutlich herausgestellt, dass  rund ¾ aller Einbrüche durch Aufhebeln von Fenstern und Türen stattfinden und die Hälfte dieser Taten am Tage geschehen. Schon mit richtigem Verhalten kann ein hoher Anteil an Schutz erreicht werden. So sollte man sich mit den Nachbarn absprechen, wann man in Urlaub ist. Den Parkplatz vor der Haustür den Nachbarn zur Verfügung stellen, jemanden dafür sorgen lassen, dass der Briefkasten täglich geleert wird, die Rollläden in unterschiedlichen Stellungen zur Straße sichtbar sind (wenn vorhanden mit einer Automatik mit variablen Zufallszeiten ) usw.. 

Auch wurde ein Einblick gegeben, wie Betrüger beispielsweise versuchen, Geld von älteren Menschen, mit dem „Enkeltrick“ zu erschleichen. Herr Klinger erklärte, dass ein Termin mit ihm vereinbart werden kann, an dem er sich die häuslichen Gegebenheiten ansieht,

um vermeintliche sicherheitsrelevante Schwachpunkte aufzudecken. Unter der Rufnummer 04431 941137 ist M. Klinger dienstlich zu erreichen.

Ortsverbäde Hude und Falkenburg auf Kohltour

Am Sonntag den 29.01.2017 um 10:30 Uhr trafen sich die Mitgliederder Ortsverbände Hude und Falkenburg zu einer gemeinsamen Kohltour. Auf halben Wege des Rundganges gab es eine Stärkung mit Glühwein und Gebäck, was bei der Witterung sehr gerne angenommen wurde.

Nach einer weiteren halben Stunde erreichten die Kohlwanderer die Gaststätte, in der es dann ein reichhaltiges Kohlbüfett gab.

Nach der Schlemmerei  wurden Amanda Blankemeyer aus Steinkimmen und Heinz Timmermann aus Bergedorf zu Kohlkönigin und Kohlkönig ernannt. Mit Musik und Tanz ging die Zeit schnell vorbei, bis es zum leckeren Kuchenbüfett ging.

Alle Bilder von H.Ahrens
Amanda Blankemeyer & Heiz Timmermann

Wilfried Osterloh gibt Vorsitz auf

Auf der Mitgliederversammlung des SoVD - Sozialverband Deutschland Ortsverband Hude, am 07.01.2017 erklärte der 1. Vorsitzende Wilfried Osterloh aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt.

Mit großem Bedauern und Verständnis nahmen Vorstand und Mitglieder seine Entscheidung zur Kenntnis, und lobten ihn für seinen tatkräftigen Einsatz als Vorsitzenden. 

Seit 2010 leitete er die Geschicke des Ortsverbandes Hude mit großem Engagement zur vollsten Zufriedenheit der Mitglieder.

 Zahlreiche Veranstaltungen zu Sozialpolitischen Themen wie „Richtiges Verhalten im Verkehr“, „Patienten und Betreuungsverfügung“ oder „Sicher Wohnen“ rief er ins Leben.

 Mit akribischer Sorgfalt und zur Zufriedenheit aller Beteiligten, stimmte W. Osterloh die vielen Fahrten mit den Reiseunternehmern ab. Zuletzt besuchten wir die  Holzofenbäckerei Ripken in Augustfehn.

 Seit seiner Amtsübernahme erfüllte er den Ortsverband Hude mit neuem Leben. Er hinterlässt eine große Lücke, die es nun zu schließen gilt.

Bis ein neuer Vorsitzender gefunden wird, leitet nun kommissarisch, der 2. Vorsitzende

Hartmut Ahrens die Geschicke des Ortsverbandes Hude.

Im Verlauf der Versammlung kam es auch zu einer ganz besonderen Ehrung.

Herr Wilhelm Meyer, die gute Seele und stets verlässlicher Ansprechpartner unseres Ortsverbandes und seit mehr als 60 Jahren Mitglied des Ortsverbandes, war 12 Jahre Revisor im Kreisverband, 6 Jahre Revisor, und nun mehr 40 Jahre unser Schatzmeister im Ortsverband Hude. Dafür gab es großes lob. Auch eine Urkunde und ein Blumenstrauß wurde überreicht.

 Zu einer weiteren Ehrung kam es für Frau Marianne Lübbering, ihr wurde zum 10 jährigen Jubiläum gratuliert. Auch sie erhielt eine Urkunde und Blumen.

Wilhelm Meyer & Wilfried Osterloh
Marianne Lübbering & Wilfried Osterloh
Hartmut Ahrens & Wilfried Osterloh

Lebendiger Adventskalender bei Waltraut und Wilfried Osterloh.

Am 17.Dezember trafen sich Freunde, Bekannte und Nachbarn bei Fam. Osterloh,

Am Schießstand1a, in Hude zum lebendigen Adventskalender. Im festlich geschmückten

Garten ließen es sich mehr als 50 Gäste bei Punsch, Glühwein und Naschwerk gut gehen.

Musikalisch wurde der Abend vom  Nachwuchs der Büdeltrecker (Akkordiongruppe) aus Tweelbäke, unter der Leitung von Martina und Volker Möhlenbrock, mit diversen Weihnachtsliedern untermalt.

Auch Osterloh`s gaben weihnachtliche Geschichten zum Besten.

Wilfried Osterloh ist 1. Vorsitzender des Ortsverbandes Hude im Sozialverband Deutschland (SoVD).

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Adventsfeier der Ortsgruppen Hude und Falkenburg des Sozialverbandes –SoVD am 3. Dezember 2016  im Gasthaus „Haus am Bahnhof“ in Hude

In einem stimmungsvoll von Familie Guschmann geschmückten Saal gab es zunächst Kaffee und Kuchen bei der Untermalung mit weihnachtlicher Musik durch den Bläserkreis, der uns schon seit 45 Jahren die Treue hält. Danach erfolgte die Begrüßung von Gästen und Mitgliedern, insbesondere für die Gemeinde Hude Frau Marlies Pape, der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Ganderkesee Günter Westermann. Sie sprachen ein Grußwort, ebenso die Kreisverbandsvorsitzende des SoVD Frau Renate Ripken aus Oldenburg.

Mit einer wunderschönen lustigen Aufführung überraschte uns die Jugendgruppe der Speelkoppel Hoyerswege, die anschließend mit einem großen Beifall verabschiedet wurden.

Danach erfolgten dann die Ehrungen von Mitgliedern im Ortsverband Hude. Leider konnten nicht alle zu Ehrenden die Urkunden persönlich in Empfang nehmen. Geehrt wurden:

 

10 Jahre Mitgliedschaft:    Frau Edda Grüter          Frau Heike Land

40 Jahre Mitgliedschaft:    Herr Werner Bruers     Herr Otmar Orth

60 Jahre Mitgliedschaft:    Herr Wilhelm Meyer

Während seiner Mitgliedschaft hat Wilhelm Meyer schon vieles mit dem Ortsverband erlebt und auch  für den Ortsverband gemacht:

Er musste mit den verschiedenen Vorsitzenden und Schriftführern auskommen, hat erfolgreich viele Mitglieder vor und nach der Beratung betreut.

Er ist Ehrenvorstandsmitglied des Ortsverbandes und dessen Seele.

Alles dieses klappte nur mit seiner Hilfsbereitschaft,  seiner  Gewissenhaftigkeit und Überzeugung für diese Aufgaben, aber auch weil er die ganze Zeit eine starke und kräftige Unterstützung von seiner Ehefrau Liselotte hatte.

Für diese Leistung gab es einem kräftigen Applaus.

Er ist 1956 beim Reichsbund eingetreten, hat den Wandel zum Sozialverband Deutschland - SoVD - gut überstanden. Im Namen des OV bedankte sich der 1. Vorsitzende Wilfried Osterloh dafür recht herzlich und freute sich, dass er heute dabei ist. Mit netten Worten nahm die Vorsitzende des Kreisverbandes Renate Ripken die Ehrung vor und übergab Urkunde und Ehrennadel sowie einen Blumenstrauß.

Nach den Ehrungen trug uns Marlene Eichler mit ihrer wunderschönen Stimme Weihnachtslieder vor und sie animierte uns auch zum Mitsingen. Dazwischen wurden Weihnachtsgeschichten und Erlebnisse vorgetragen. Ein lebhafter und fröhlicher Nachmittag ging zu schnell zu Ende.

Als letztes Ereignis des Ortsverbandes dieses Kalenderjahres steht jetzt das offene Fenster des 2. Huder Adventskalenders am 17. Dezember 2016 an.

Renate Ripken(Kreisvorsitzende) Wilhelm Meyer, Wilfried Osterloh 1.Ortsvorsitzender
Alle Bilder von H.Ahrens
 
 

Fahrt Ins Blaue

SoVD Ortsverbände Hude und Falkenburg

Fahrt ins Blaue

in die Holzofenbäckerei Ripken in Augustfehn.

Am 19.Oktober 2016 trafen sich die Ortsverbände Hude und Falkenburg und fuhren für einen Nachmittag mit Hutfilters Reisedienst unterwegs. Es war eine Fahrt ins Blaue.

Nach dem Einsammeln der Teilnehmer aus Falkenburg, Bergedorf und Hude fuhr der Bus über die Landstraße von Hude über Oldenburg. entlang des Küstenkanals durch die ehema-ligen Hochmoorgebiete in Richtung Westen.

Während der Fahrt gab Wilfried Osterloh immer wieder einzelne Informationen aus dem Text aus Wikipedia bekannt, ohne den Namen des Zieles zu verraten. So konnte sich jeder für sich ausmalen, wohin es wohl gehen könnte.

Nach etwas Suchen trotz eines Navigationsgerätes trafen wir bei der Holzofenbäckerei Ripken in Augustfehn ein. Im hauseigenen Cafe erläuterte uns Herr Jörg Ripken kurz die Geschichte und die Philosophie des Betriebes:

„Gegründet wurde die Bäckerei Ripken 1906 von Johann und Geradine Ripken. Bis 1970 haben Sohn Johann und seine Frau Gerda die Bäckerei geführt. Der Enkel des Gründers, Johann Ripken und seine Frau Angela leiteten bis ins Jahr 2000 die Geschäfte.

Am 1. Januar 2000 übernahmen Jörg und Marion Ripken in vierter Generation die Bäckerei. Auch wenn sich die Arbeitswelt der Bäcker gewandelt hat, wird in Ripkens Backstube noch immer wie zu Urgroßvaters Zeiten gebacken. Hier gibt es keine chemischen Helferlein, die die Teigruhe von Brot und Brötchen verkürzen oder die Aromen künstlich unterstützen, hier gibt es handwerkliche Backtradition vom Feinsten.

Alle Sauerteige werden selbst hergestellt und ihnen ausreichend Zeit zum Reifen gelassen. Sie werden erst dann weiter verarbeitet, wenn sich die Geschmacks- und Aromastoffe voll entwickelt haben und der herrlich vollaromatische Geschmack, den die Kunden so an den Backwaren schätzen, erreicht ist. Die Brote und Brötchen werden anschließend im heißen Ofen ausgebacken, damit sie eine kräftige Kruste und eine gleichmäßige und locker geporte Krume ausbilden können.

Chronik

1906    Gründung der Bäckerei Ripken von Gerhardine und Johann Ripken am heutigen Standort in Augustfehn.

1920    Das Geschäftshaus fiel den Flammen zum Opfer. An gleicher Stelle wurde das Backhaus wieder aufgebaut und ein neuer Anlauf genommen.

Bis 1970 führte der Sohn, traditionsgemäß wieder Johann, mit seiner Frau Gerda das Geschäft in zweiter Generation.

1970    In der dritten Generation übernahmen dann Bäckermeister Johann mit seiner Frau Angela das Geschäft. Bis zum Jahr 2000 und darüber hinaus galt auch Ihre ganze Hingabe der Bäckerei und es entwickelte sich ein wachsendes Unternehmen.

2000    Die Bäckerei wurde an die heutigen Inhaber Jörg und Marion Ripken übergeben, die das Unternehmen nun in vierter Generation führen.

Die Leidenschaft für das traditionelle Bäckerhandwerk wurde in der Familie immer gepflegt und weitergegeben.

2005    Das Familienunternehmen Ripken beschäftigt über 50 Mitarbeiter.

2010    Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte mit Holzofencafé im Gewerbegebiet Augustfehn II.

Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen ca. 200 Mitarbeiter, davon 32 Bäcker.

Holzofencafé mit Drive in

Bei Ripken kann man zu jeder Tageszeit in einem gemütlichen Ambiente verweilen und dabei einen Blick in die Holzofenbäckerei werfen.

Im Holzofencafé werden ein reichhaltiges Frühstück, Flammkuchen und andere kleine Mahl-zeiten zum Mittag sowie natürlich Torten und Kuchen zu einem guten biologischen angebau-ten und fair gehandelten Kaffee angeboten.“

Auch uns war während der Vorstellung des Betriebes  dieser Blick in die Holzofenbäckerei vergönnt.

Nach der Vorstellung und der Geschichte des Betriebes führte uns Herr Ripken in den Holzofenbäckerei. Er erläuterte uns wie viel Holz in die jeweiligen Brenn- / Backkammern eingeschichtet und welche Temperaturen damit erreicht werden. Je nach der Art des zu backenden Artikels sind auch die entsprechenden unterschiedlichen Temperaturen zu berücksichtigen.

Nach der Vorstellung der Ofenanlage ging es in die Backstube.

Alle Teige, die in der Bäckerei Ripken Verwertung finden, werden auch in der Bäckerei selbst hergestellt. Fertige Backmischungen werden nicht verwendet. Nur so kann sich der Betrieb in Qualität und Originalität von der Konkurrenz abgrenzen. Nur so ist sichergestellt, dass die produzierte Ware einmalig ist und einmalig schmeckt. So kann der Betrieb von einem eigenen Reinheitsgebot sprechen. Es gibt keine Vermischung mit irgendwelchen nicht eindeutigen Waren.

Anhand eines vorbereiteten Teiges zeigte und erläuterte uns Herr Ripken wie in Handarbeit als Beispiel körnige Brötchen oder Brotstangen für den Backvorgang vorbereitet  und auf das Abrollband aufgelegt werden.

Von der Bäckerei aus fuhren wir dann mit dem Reisebus nach Zwischenahn um hier noch einen Verdauungs-Spaziergang zu machen. Kaffee und Kuchen hatten zu gut geschmeckt und für das eingeplante Abendbrot musste wieder Platz geschaffen werden.

Die Weiterfahrt führt uns nach Munderloh ins Restaurant und Hotel „Zur Mühle“. Hier gab es eine reichhaltige illustrierte Platte als gemeinsamen Abschluss des Tages.  Von hier starteten wir dann mit dem Bus zu unseren verschiedenen Einstiegstellen.

 

Vielen Dank für die Teilnahme und die gute Stimmung.

Mit freundlichen Grüßen

Wilfried Osterloh

Bilder: H.Ahrens

Halbtagesfahrten – Goldenstedt und Leer

Die Ortsverbände Hude und Falkenburg des Sozialverbandes Deutschland - SoVD - veranstalteten am   08. Juni  eine Halbtagesfahrt ins Goldenstedter Moor. Da die Beteiligung nicht groß war, fuhren wir in Fahrgemeinschaften mit eigenen Pkw. Wir besuchten das Zentrum im dreigeschossigen Holzturm mit Labor, Unterrichtsraum, Untersuchungsraum und einer Aussichtsplattform sowie den Moortunnel. Vor der Fahrt mit der Moorbahn gab es in gemütlicher Runde eine gemeinsame Kaffeetafel.

 

Am 10.08. ging es bei trübem Wetter in Richtung Leer. Unterwegs ließen wir den Himmel regnen um während der Hafenrundfahrt in Leer mit der „MS Coralle“ herrliches Sonnschein-Wetter zu haben. Der Schiffsführer erklärte die Entstehung des Hafens, die jetzige Nutzung und die Aufgabe der Seeschleuse. Als Highlight des Leeraner Hafens wies er auf das Kreuzfahrtschiff „Prinz Heinrich“ hin, das 1903 von der Meierwerft gebaut wurde und jetzt von einer privaten Freundesgruppe renoviert wird. Der Abschluss fand im „Ostfriesischen Teehaus“ bei Kaffee und Tee sowie einer Auswahl von Kuchen statt. Nach der Teepause bestand die Möglichkeit einer kleinen Erkundung der Stadt auf eigener Faust. Die Innenstadt überraschte bei einem Rundgang mit ihren schönen kleinen Läden sowie mit der Fassade des Bünting-Teehauses,  bevor es mit dem Bus fröhlich gestimmt zurück nach Hude ging.

 

Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf unsere Ganztagesfahrt am 21.09.2016 nach Osnabrück und anschließender Kaffeetafel in der Wassermühle Bergkirchen. Bitte meldet Euch möglichst früh an.

Die Bilder zeigen die Teilnehmergruppe vor der Moorbahn in Goldenstedt und ein Bild vom Moor sowie die Teilnehmergruppe in Leer auf dem Wege zum Schiffsanleger und die „MS Koralle“ unserer Hafenrundfahrt..

Bilder: H.Ahrens

03/01/16

Sicher wohnen

SoVD OV Hude und OV Falkenburg – Sicher wohnen – Ungebetene Gäste im Haus

Die Ortsverbände Hude und Falkenburg des Sozialverbandes Deutschland SoVD veranstalteten am 26. 2. 2016 einen Informationsnachmittag zu dem Thema „Sicher wohnen – Ungebetene Gäste“ im Haus am Bahnhof in Hude. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des OV Hude Wilfried Osterloh war Kriminalhauptkommissar Schröter von der Polizeiinspektion der Referent, der sehr einleuchtend über die einzelnen Punkte und Fragen referierte bzw. die vielen gestellten Fragen von 40 Teilnehmern beantwortete. Es wurde beispielweise deutlich herausgestellt, dass schon mit richtigem Verhalten ein hoher Anteil an Schutz erreicht werden kann. So sollte man sich mit den Nachbarn absprechen, wann man in Urlaub ist, den Nachbarn den Parkplatz vor der Haustür zur Verfügung stellen, von jemanden dafür sorgen zu lassen, dass der Briefkasten täglich geleert wird, die Rollläden in unterschiedlichen Stellungen zur Straße sichtbar sind (wenn vorhanden mit einer Automatik mit variablen Zufallszeiten ) usw.. 

Es wurde darauf hingewiesen, dass jährlich über die KFW Fördermittel in begrenztem Umfang für Maßnahmen gegen Einbruch auf Antrag bereitgestellt werden (der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden). Ferner bietet die Kriminalpolizei im Rahmen der Vorsorge eine kostenlose Beratung vor Ort an. Rechtzeitig ist hier ein evtl. gewünschter Termin zu vereinbaren. Die einzelnen Bauteile werden dann in Augenschein genommen und es gibt Empfehlung für evtl. Möglichkeiten zur Verbesserung des Schutzes. In diesem Zusammenhang wurde auf gekennzeichnete zertifizierte Bauteile (Gütezeichen: DIN, VdS, RAL) und zertifizierte Handwerksbetriebe verwiesen.

 

Der Sozialverband-Deutschland (SoVD) berät seine Mitglieder in den Bereichen Rente, Pflege, Behinderung, Hartz IV, Gesundheit und Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht. Dazu vertritt er sie bei Behörden, vor den Sozialgerichten und gegenüber der Politik.

In Niedersachsen vertrauen bereits mehr als 285.000 Mitglieder dem SoVD, womit er der mit Abstand größte Sozialverband des Landes ist. In ca. 60 SoVD-Beratungszentren im ganzen Land steht er Ratsuchenden fachkundig zur Seite. Als stärkste sozialpolitische Interessenvertretung verfügt er inzwischen über mehr Mitglieder als alle politischen Parteien in Niedersachsen zusammen.

Neben dem Einsatz für die soziale Gerechtigkeit zeichnet den SoVD auch der Grundgedanke der Solidarität aus. Im SoVD muss niemand einsam sein – ob es Treffen, Vorträge oder Freizeitaktivitäten sind. In den etwa 1.100 Ortsverbänden überall in ganz Niedersachsen bietet der SoVD den Menschen eine echte Gemeinschaft.

 

 

Bilder, Günter Budde

02/05/16

Kohlfahrt 2016

Gemeinsames Kohlessen der OV Hude und OV Falkenburg: 31.01.2016

Mit der Mitgliederversammlung war für die Mitglieder des SoVD das Wochenende aber noch nicht zu Ende. Am Sonntagmorgen ging es um 10:30 Uhr mit einer gemeinsamen Kohlwanderung weiter. Auf halber Strecke wurde bei dem Frischen Wind dem mitgenommenen Glühwein zugesprochen und mit neuer Kraft der Weg fortgesetzt. Nach etwa einer Stunde wurde das Lokal erreicht. Nach dem Kohlbüfett gab es für den 2. Vorsitzenden Hartmut Ahrens und seiner Frau Gunda die Ehrung zum Kohlkönigspaar 2016. Nach dem Ehrentanz und fröhlichen Tanz für Alle ging es mit neuem Appetit zum reichlichen Kuchenbüfett.

Bilder, Hartmut Ahrens & Wilfried Osterloh
 

02/05/16

Mitgliederversammlung

Der Vorstand des SoVD - Sozialverbandes Deutschland - Ortsverband Hude hatte zum Samstag dem 30.01.2016 zur Mitgliederversammlung geladen. Auf der Tagesordnung stand neben dem Gedenken der Verstorbenen, der Verlesung des Protokolls der Mitgliederversammlung des Vorjahres die Ehrung von langjährigen Mitgliedern. Zur Ehrung für eine 40-jährige Mitgliedschaft konnte Herr Arnold Steenken eine Urkunde aus den Händen des 1. Vorsitzenden Wilfried Osterloh in Empfang nehmen. Die Ehrennadel wurde ihm von der Kreisvorsitzenden Renate Ripken angesteckt. Leider konnten zwei weitere Jubilare nicht zur Versammlung erscheinen.

Auf die Ehrungen folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden. 2015 war für den Verband auf Landesebene ein erfolgreiches, aber ein sehr anstrengendes Jahr. Niedersachsenweit haben wir Stand heute mehr als 285.000 Mitglieder. Auch im Ortsverband Hude hatten wir trotzdem wir mehre Austritte auf Grund von altersbedingten Todesfällen hatten eine Steigerung der Mitgliederzahl auf 192. zum Jahresende.

Der SoVD Niedersachsen ist der größte Sozialverband des Landes. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In über 60 niedersächsischen Beratungszentren steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit kompetent zur Seite, vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten. Trotzdem stehen wir vor großen Herausforderungen.

In einer älter werdenden Gesellschaft und angesichts enormer sozialer Umwälzungen sind Zielsetzungen wie die des SoVD notwendiger denn je. Wir merken das auch am Beispiel der Flüchtlinge, die aus Not und Elend zu uns kommen. Wir als Verband, wissen sehr gut, dass wir jetzt helfen müssen. Denn vergessen dürfen wir nicht unsere Mitbürger, die sich teilweise große Sorge machen.

Hingewiesen wurde auf die sehr erfolgreichen gemeinsam mit dem Ortsverband Falkenburg durchgeführten Veranstaltungen zum Bereich der Patientenverfügung und das allgemeine Verhalten im Verkehr. Nicht vergessen wurde die Tagesfahrt zum Schiffshebewerk Scharnebeck, die Fahrt ins Blaue: Besuch des Braker Hafens und Besichtigung der Winkelkirche in Elsfleth mit Wempeuhr und Wellendenkmal. Zum Jahresabschluss gab es dann die Feier im Haus am Bahnhof.

Nach dem Bericht des Vorsitzenden gab es die Kassenberichte und der Revisoren. Hier gab es keine Anmerkungen und so konnte mit dem Neuwahlen des Vorstandes begonnen werden. Unter den Augen der Kreisvorsitzenden wurden in ihren Ämtern bestätigt: 1. Vorsitzender: Wilfried Osterloh, 2. Vorsitzender: Hartmut Ahrens, 1. Schatzmeister: Wilhelm Meyer, 2. Schatzmeister: Günter Budde. Als neuer Schriftführer wurden Heinz Schütte, als Frauenbeauftragte Ursula Budde und als Revisoren: Margot Bolte, Arnold Steenken und Wilhelm Voss gewählt.

Bild, Hartmut Ahrens

12/25/15

Jahresrundbrief

Sehr geehrte Mitglieder/-Innen,

 

ein ereignisreiches Jahr 2015 mit schönen und schweren Tagen geht bald zu Ende. Möge uns im vor uns liegenden Jahr 2016 gelingen, was sich jeder einzelne für sich vorgenommen hat. Ich wünsche für das kommende Jahr allen Mitgliedern und deren Angehörigen sowie Freunden des SoVD Gesundheit und Glück, Freude und Zufriedenheit.

2015 waren die Kohlfahrt, die Tagesfahrt zum Schiffshebewerk, die Veranstaltungen zum Verhalten im Verkehr und über die Betreuungs- sowie die Patientenverfügung, ebenso wie die Fahrt ins Blaue in den Hafen in Brake und zur Kirche in Elsfleth schöne Ereignisse. Ich hoffe, auch Euch haben sie gefallen. Freuen wir uns schon jetzt auf die im Jahr 2016 anstehenden Veranstaltungen. Die Termine für 2016 werden in einem gesonderten Rundbrief bekannt gegeben. (Habt Ihr Euch schon für die Kohlfahrt angemeldet?)

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für 2016

Wilfried Osterloh

1.  Vorsitzender

 

PS: Sicherlich habt Ihr in der Vereinszeitung gelesen, dass ab dem 1.Januar 2016 laut Beschluss der Landeshauptversammlung ein neuer Mitgliedsbeitrag gilt. Der Einzelbeitrag beträgt 6,00 Euro pro Monat, der Partnerbeitrags liegt bei 9,00 Euro pro Monat und der Familienbeitrag bei 10,00 Euro pro Monat. Seid daher bitte nicht überrascht bei der Abbuchung.

 

 

12/12/15

Jahresabschlussveranstaltung

Jahresabschlussveranstaltung  2015 der SoVD Ortsverbände Hude und Falkenburg am 05.12.2015 im Haus am Bahnhof in Hude

 

 

Die Veranstaltung eröffnet der Vorsitzende des OV Hude Wilfried Osterloh mit der Begrüßung der Kreisverbandsvorsitzenden des SoVD Renate Ripken. Der Huder Bürgermeister sowie die Bürgermeisterin aus Ganderkesee konnten aus terminlichen Gründen leider nicht selbst teilnehmen. Sie wurden vertreten durch die stellvertretende Bürgermeisterin aus Hude – Frau Marlies Pape - und aus Ganderkesee - Frau Christel Zießler-.

 

In der Begrüßungsansprache sprach Osterloh über die Zeit, und dass wir nicht „der Herr der Zeit“ sind, sondern sie uns diktiert. Oft haben wir das Gefühl, wir hätten gern mehr Zeit für uns selbst, für die Menschen die wir lieben und die uns etwas bedeuten, und für Dinge die uns glücklich machen.

 

Obwohl uns Zeit nur begrenzt zur Verfügung steht, lassen wir anderen z.B. Kindern, Eltern und auch Flüchtlingen Zeit und Hilfe zukommen, - soweit wir können. Deutschland steht mit den Flüchtlingen vor einer riesengroßen Herausforderung, somit auch Niedersachsen - und daraus ergibt sich auch die Herausforderung für Hude. Wir wissen nicht, wie viele Menschen den Weg hierher suchen und finden werden. Sie brauchen unsere Hilfe.

 

Der Sozialverband Deutschland – SoVD - hat mit seinen über 560.000 Mitgliedern (über 280.000 in Niedersachsen) eine lange Geschichte, einen Wertekanon und eine fast 100 Jahre alte Tradition, auf die der Verband stolz sein kann. Diese verpflichten uns, für die Schwachen einzustehen und sie zu unterstützen. Ganz gleich, ob Vertriebene oder Flüchtlinge: Der SoVD hat schon immer geholfen. Reichsbundfrauen strickten und nähten Kleidung für Bedürftige, die Männer bastelten Spielzeug für die Kinder. Jetzt zum Jahreswechsel in der dunklen Zeit ist jede Hilfe besonders willkommen. Ein Flüchtling fühlt sich als Außenseiter und sehnt sich nach Hause, ihm fehlt die Familie, die Geborgenheit. Er fühlt sich fremd. Daran wollen wir denken und wünschen, dass es diesen Menschen in der kalten und dunklen Jahreszeit nicht unnötig schlecht geht, sondern, dass auch sie ein wenig glücklich sind.

 

Nach den Grußworten der Gäste führten die Koppelkinder der Speelkoppel Hoyerswege ein lustiges Stück auf, das viel Applaus erhielt. Nach dem Auftritt sprach Osterloh über die Verdienste von Gerda Ruge. Sie hat viele Jahre für den Vorstand die Glückwunschkarten geschrieben und dafür immer für ein klein wenig Freude und Glück bei den Empfängern zu deren Geburtstag gesorgt. Die Kreisvorsitzende Renate Ripken dankte ihr für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und ehrte sie für ihre 55-Jährige Mitgliedschaft.

 

 

Nach der Ehrung wurden noch einmal die Veranstaltungen des Jahres 2015 in einer Bildershow vorgetragen. Hier kam manch eine Erinnerung wieder ans Tageslicht. Die Themen wie „Verhalten im Verkehr“ und „Patienten- und Betreuungsverfügung“ wurden noch einmal angesprochen. Zum Schluss wurde auf den Ausflug im Juni 2016 ins Fichtelgebirge hingewiesen.

 

Zwischen den einzelnen Vorträgen wurde die Feierstunde mit Adventsliedern mit Marlene Eichler und den Blasmusikern aufgelockert. Mit den besten Wünschen für die Heimriese, für die Feststage und für das Jahr 2016 beendete Osterloh die Veranstaltung.

 

 

 

 

 

Bilder, Hartmut Ahrens

09/24/15

Tagesfahrt des SoVD ins Blaue

Die Ortsverbände Falkenburg und Hude des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) haben eine Fahrt ins Blaue in den Hafen Brake mit sehr großer Beteiligung unternommen, dass fast nicht alle Interessierten hätten mitfahren können. Das klappte gerade noch so.. Die Fahrt ging über Berne und über die Huntebrücke. Die neue Klappbrücke konnte hier im geöffneten Zustand vom Bus aus begutachtet werden. Es sah so aus, als würde sie jeden Tag den Betrieb übernehmen.

 

Weiter ging die Fahrt nach Brake, wo ein Reiseleiter uns kurz die Geschichte der Stadt Brake erläuterte. Dann ging es mit dem Bus durch den Braker Hafen. Keiner der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war sich vor dieser Besichtigung bewusst, wie groß die Hafenanlagen sind und welche Güter hier alle umgeschlagen werden. Die Mengen an Getreide und Futtermittel, die Stahlplatten und Bauteile für Windräder, die Berge an Holz und Zellulose sowie die Aufbereitung von Fetten und Schwefel sorgten für eine Überraschung, dass keine Stimme im Bus zu hören war. Erst hier wurde allen klar, der Hafen Brake ist eine große Wirtschaftsanlage, die kaum einer richtig einschätzt.

 

Nach der Besichtigung des Hafens war zur Entspannung und Aufarbeitung des Gesehenen zunächst eine ausgiebige Kaffeetafel angesagt, bevor es zur Nicolai-Kirche nach Elsfleth ging. Frau Walter von der Kirchengemeinde erläuterte den Seefahrer-Brunnen und die Geschichte der Wempe-Uhr auf dem Nicolai-Platz und zeichnete anschließend in einem sehr aufschlussreichen Vortrag die Geschichte der Entstehung der Kirche auf. Hierbei kamen auch die Geschichte der Segelschiffe aus Elsfleth und der Truhengräber auf dem Friedhof nicht zu kurz.

 

Den Abschluss bildete bei dieser letzten Fahrt in diesem Jahr ein kräftiges Abendbrot am Fernsehturm in Steinkimmen.

Bilder, Hartmut Ahrens
 
 

05/10/15

SoVD - OV Hude – „Patienten- bzw. Betreuungsverfügung“

Bilder, Hartmut Ahrens

Die Ortsverbände Hude und Falkenburg des Sozialverbandes Deutschland SoVD veranstalteten einen Informationsnachmittag zum Sozialthema Patienten- und Betreuungsverfügung in der Gastwirtsschaft Mehrings in Hurrel.

Zu diesem Terminkonnte der Sozialberater des Kreisverbandes des Sozialverbandes Deutschland SoVD Herr Thomas Barke aus Oldenburg gewonnen werden.

Durch Unfall, eine Erkrankung oder unabhängig von seinem Lebensalter kann jeder in die Situation geraten, nicht mehr selbst für sich entscheiden zu können. Nach dem Gesetz ist jedem Erwachsenen (ab dem 18 Lebensjahr) das volle Selbstbestimmungsrecht garantiert. Dies bedeutet, dass Angehörige (also z. B. Eltern für volljährige Kinder oder selbst Eheleute) nicht automatisch für den Betroffenen Entscheidungen treffen können. Selbst Angehörige benötigen generell eine schriftliche Einverständniserklärung des Betroffenen, um im Notfall handeln zukönnen. Für diese Fälle wurden die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge vorgestellt. Erläutert wurden die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung.

Die Inhalte – Vor- und Nachteile mit ihren auch vorhandenen Grenzen– wurden von den über 30 anwesenden Zuhörern innig diskutiert. Herr Thomas Barke wies darauf hin, dass der Sozialverband Deutschland SoVD bei derAusarbeitung sowie der Erstellung der entsprechenden Unterlagen Hilfestellung leistet. Anfragen zu diesen Themen können direkt an Ihn bzw. auch an den Vorstand der jeweiligen Ortsverbandes gestellt werden.

Telefonisch Herr Barke: 0441 – 26887; Herr Osterloh: 04408 – 6964; Herr H.-D. Haschen: 04222 –8343 oder per E-Mail: wilfried.osterloh(at)gmx.de).

Mit mehr als 250.000 Mitgliedern ist der SoVD Niedersachsen der größte Sozialverband des Landes. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In über 60 niedersächsischen Beratungszentren steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit kompetent zur Seite, vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten.

05/01/15

SoVD OV Hude – Richtiges Verhalten im Verkehr

Bilder, Hartmut Ahrens

 

 

 

Die Ortsverbände Hude und Falkenburg des Sozialverbandes Deutschland SoVD veranstalteten einen Informationsnachmittag zur Auffrischung Wissens und Verhaltens im Straßenverkehr im Haus am Bahnhof in Hude. Wie verhalten wir uns gefahrlos mit den neuen Bestimmungen zu Fuß, mit dem Fahrrad bzw. E-Bike, dem Rollator, dem selbstfahrenden Rollstuhl und dem Auto im Verkehr richtig! Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des OV Hude Wilfried Osterloh war Fahrschullehrer Claus Schmidt der Referent, der sehr einleuchtend über die einzelnen Punkte und Fragen referierte bzw. die vielen gestellten Fragen von fast 50 Teilnehmern beantwortete. Es wurde beispielweise deutlich herausgestellt, dass innerhalb verkehrsberuhigten Straßen (Spielstraßen) immer rechts vor links geht; bei einem Wechsel in eine andere Verkehrszone immer die Vorfahrt beachtet werden muss oder dass innerhalb von 30-km-Zonen grundsätzlich kein Fahrradverkehr auf den Bürgersteigen stattfindet. Daher gibt es hier auch keine Fahrradwege. Weitere nicht bekannte Vorschriften führten zu Diskussionen, so dass die Zeit sehr kurz wurde.

 

Mit mehr als 250.000 Mitgliedern ist der SoVD Niedersachsen der größte Sozialverband des Landes. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In über 60 niedersächsischen Beratungszentren steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit kompetent zur Seite, vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten.




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